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»Baumaffe«
Historisches Unikat aus den 30er-Jahren
des vorigen Jahrhunderts
Kunstkeramik von Ludwig König
Handbemaltes, glasiertes
und signiertes Majolika-Unikat
Format 40x 50x 30cm (H x B x T),
EURO
6.000,00
Sonderpreis,
da Privatverkauf
durch Sammlungs-Auflösung ...........€
4.000,00
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Ludwig
König
Keramik-Künstler
mit Künstler-Atelier in der Staatlichen
Majolika in Karlsruhe
Wikipedia
schreibt zu Ludwig König:
Ludwig
König studierte an den Kunstgewerbeschulen Dresden und
München. In München war er Meisterschüler des
Jugendstil-Künstlers Richard Riemerschmid.
Auf Empfehlung
Riemerschmids leitete König von 1922 bis 1929 das Meisteratelier
für keramische Bildhauerei an der Karlsruher-Majolika-Manufaktur,
wo er expressive Tierfiguren schuf und zugleich vielfältige
Gefäß- und Gebrauchskeramik in einem sachlich-schlichten,
industriellen Stil entwarf. Im Jahr 1929 endete die Zusammenarbeit
mit der Karlsruher Manufaktur. 1925 erhielt König zusätzlich
einen Lehrauftrag für Kleinkeramik an der Badischen
Landeskunstschule, wo er ab 1929 als Professor die
Keramikfachklasse leitete. Durch seine Tätigkeit in Karlsruhe
zählte Ludwig König bald zu wichtigsten Keramikern
im deutschen Südwesten.
Königs
ehemaliger Lehrer Riemerschmid war 1926 zum Direktor der Kölner
Werkschulen berufen worden und hatte dort eine Klasse für
künstlerische und technische Formgebung eingerichtet.
Im Jahr 1930 berief er König als Professor an
die Werkschulen, zeitgleich mit dem Entwerfer Walter
Maria Kersting. Königs Vertrag sollte bis 1934 laufen,
tatsächlich wurde er schon 1933 entlassen – vermutlich
aus politischen Gründen.
Ab 1930
entwarf Ludwig König, aufbauend auf seinen Erfahrungen
als Keramiker, für den Dynamit-Nobel-Konzern in Troisdorf
eine umfangreiche Kollektion von Haushaltswaren aus dem Kunststoff
Pollopas (Aminoplast), was ihn zu einem der wichtigsten deutschen
Kunststoff-Designer in der Zeit vor 1945 macht.
Nachdem
König nach 1933 zunächst nur freischaffend arbeiten
konnte, gelang es ihm, 1941 in Nachfolge Fritz Theilmanns
als Lehrer für Modellieren an die Keramische Fachschule
Bunzlau (heute: Boles?awiec) zu wechseln. Hier wurde der Lehrbetrieb
im Februar 1945 eingestellt.
1945
wurde König zum Direktor der Fachschule für Keramik
in Landshut berufen. Dieses Amt übte er bis 1953 aus.
Ludwig
König starb 1974 in Dachau..
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Ludwig
(Lutz) König
(* 25. April 1891 in Bad Dürkheim;
† 16. April 1974 in Dachau) war ein Keramiker und Industriedesigner.
Er war Mitglied im Deutschen Werkbund.
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